«Selbstbestimmung in der Sozialen Arbeit» – Fachgespräch mit Corinne Wohlgensinger und Karin Zingg

Shownotes

In den Fachgesprächen unterhält sich Stefan Ribler mit Expertinnen der Ostschweizer Fachhochschule aus dem Departement Soziale Arbeit über aktuelle, relevante und innovative Themen im Feld der Sozialen Arbeit. Sie beleuchten darin fachliche, wissenschaftliche und praxisorientierte Entwicklungen und zentrale Projekte. Sie nehmen Bezug auf konzeptionelle und methodische wie auch forschungsspezifische Dimensionen und diskutieren darin Veränderungsprozesse und konkrete Anforderungen an Professionelle, ihre Handlungsfelder und entsprechende Adressateninnen.

Wie können Fachkräfte und Klient*innen der Sozialen Arbeit mehr Einfluss auf Entscheidungen nehmen, die sie direkt betreffen? Mitbestimmung und Selbstvertretung spielen eine zentrale Rolle für gerechte Strukturen und nachhaltige Veränderungen. Doch oft stehen institutionelle Hürden oder gesellschaftliche Machtverhältnisse im Weg. Welche Strategien und Modelle fördern echte Partizipation? Und wie kann Soziale Arbeit Räume schaffen, in denen Betroffene ihre Anliegen selbstbewusst vertreten können?

Profil von Corinne Wohlgensinger https://www.ost.ch/de/person/corinne-wohlgensinger-309

Weitere Informationen zum Team SEGEL https://www.gemeinsamentscheiden.ch/

Zu finden sind die Fachgespräche auch auf Youtube https://www.youtube.com/playlist?list=PL2YvS91Bzqrr71_iHqDWK8ctDHrxIENeS

Weitere Informationen zum Fachgespräch der OST – Ostschweizer Fachhochschule unter www.ost.ch/

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen zu einem weiteren Fachgespräch von der Sozialen Arbeit.

00:00:04: Wir nehmen unterschiedliche Themen auf, haben unterschiedliche Gäste und schauen aus unterschiedlichen Perspektiven auf verschiedene Dynamiken für den Veränderungsprozess des sozialen Arbeits.

00:00:16: Jetzt das Gast.

00:00:16: fraue mich sehr Karin Zink und Corin Wolgensinger.

00:00:21: Beide vom Team Sägel.

00:00:23: Herzlich Willkommen, dass ihr dort geist seid!

00:00:26: Danke für die Einladung.

00:00:28: Vielen Dank, Stefan, für deine Einladungen!

00:00:45: Einsteigen würde ich gerne mit dem Donnsteig und Freitag, den Juni-Zwölf, der Juni zwanzivundzwanzig hier in diesem Standort bei uns an den Ostern findet eine Taggengestatt.

00:00:59: Und diese Taggänge hat den Titel übertitel Zusammenarbeit mit Expertinnen in eigener Sache Achtung mit Bestimmung.

00:01:08: Meine Frage so aller... Zuerst versteht man dann überhaupt unter Expertinnen und Experten in eigener Sache.

00:01:16: Was bedeutet das?

00:01:17: Karin, du bist jemanden, der die Expertin vertritt oder den Expertenbereich vertritt.

00:01:24: Genau, darum geht es.

00:01:25: Wir als Selbstvertreter tun unsere Sachen selbst vertreten und unsere Situationen, weil wir aus unserer Sache eigentlich gut bescheiden können, was ... Thema dann anbelangt.

00:01:39: Das

00:01:39: sagt doch noch unsere Zuschauerinnen und Zuschauer, die wissen vielleicht nicht genau, was selbst Vertreter sind.

00:01:48: Was vertrittst du denn?

00:01:50: Und warum vertrittest du das selber?

00:01:54: Wir Menschen mit Beeinträchtigungen – es ist wirklich wichtig, dass wir uns selbst lernen, vertreten, selbst einzustellen für unsere Situationen, für unsere Anleger, Allgemeine Situationen, dass wir uns lernen dürfen öffnen und mitteilen.

00:02:10: Nicht immer von Fachexperten oder Fachleuten.

00:02:14: Wir wissen ja, was gut ist für dich, sondern wir wissen selber, was für uns selbst gut

00:02:19: ist.

00:02:19: Okay also es geht um Menschen mit Behinderung, mit Beiträchtigung, wo ihr in der ganzen Geschichte immer wieder ganz stark fremdbestimmt war, die ihr ganz wenig teilhaben könnt.

00:02:32: eurer ... Die Lebensqualität, wie auch die Lebensräume aussehen.

00:02:35: Und jetzt sind auf dem Weg immer mehr das eigenständige Selbstbestimmte umsetzen.

00:02:42: Warum diese Tagung, Corinne?

00:02:47: Ich habe gefragt, warum erst jetzt.

00:02:51: Also angefangen hat es vor ein paar Jahren ... mit meiner Kollegin von Haslut, Judith Adler, angefangen zu haben und ein paar zippative Forschungsprojekte machen.

00:03:07: Und zwar genau aus dem Grund, den du beschrieben hast, Karim.

00:03:11: Wir haben irgendwann gefunden, dass wir nicht mehr über Menschen mit Behinderungen forschen können sondern sie müssen uns sagen zu meinen Waren überhaupt.

00:03:23: Die Ware ist wichtig für uns quasi wohl in der Hunde begraben und dann auch mitmachen in dem ganzen Forschungs- und Entwicklungsprozess.

00:03:34: Und so haben wir angefangen, uns immer mehr zu spezialisieren auf die ganze Thematik, parteizipative Forschung, partezipative Entwicklung oder auch Konsultingeschichte.

00:03:52: Wir waren dann froh, dass unsere Kolleginnen und Kollegen von Heidelberg eine Tagung organisiert haben zum Thema Expertinnen in eigener Sache im Hochschulumfeld.

00:04:07: Sie haben gefunden, diese Themen müssen wir unbedingt weiterverfolgen.

00:04:14: Ein anderer Kollege aus dem Segelt-Team und ich sind zu den Frauen der Uni.

00:04:21: Wir machen die nächste Tagung.

00:04:24: Das ist ein Thema, das in der Schweiz leider noch etwas unterbearbeitet ist.

00:04:30: Das finden wir Expertinnen und Experten in eigener Sache, vor allem im Hochschulenumfeld.

00:04:40: Wir machen die nächste Tagung.

00:04:42: Es war eigentlich eine spontane Idee.

00:04:45: Wir hatten dann auch noch kurze Muffenshausen, weil wir da häufig etwas spontane Ideen haben.

00:04:54: Wir sind jetzt aber mit dem Sägelteam voll in der Organisation und konzentrieren uns auf methodische Fragen – also wie kann man eigentlich gut zusammenarbeiten?

00:05:08: Fachleute und Menschen mit Beinträchtigung, wie geht das?

00:05:12: Dann wollen wir ethische Fragen ... An schneiden, die kurz im Diskurs kommen.

00:05:20: Und das liebe Geld sprechen wir auch noch an.

00:05:23: Wie viel haben Sie an der ganzen Geschichte?

00:05:26: Bevor wir zu tief schon am Thema einer solchen Tagung sind ... Noch mal ganz kurz, du hast vorhin gesagt, es geht eigentlich gar nicht darum, ob diese Tagung ist, sondern warum erst jetzt.

00:05:39: Das ist meine nächste Frage, die auch in beiden geht.

00:05:43: Ist diese Tagung so, wie sie ausgerichtet ist?

00:05:47: Nicht überflüssig.

00:05:49: Weil die UN-Berkei im Jahr zwei Tausendundsechzehre ratifiziert ist und diese Organisationen und auch die politischen Gremien sind schon sehr inklusiv unterwegs.

00:06:00: oder tust du das?

00:06:02: Ich finde es noch sehr rarisch was UNO Berkei belangt dass man dort wirklich sehr oft noch merkt, besonders wenn wir in Unterricht zur Schule gehen.

00:06:13: Dass man so, wenn man anspricht wissen will was du noch berggeist dann das erste Mal nicht wirklich, vielleicht aussen am Rand Und ich, als Expertin, finde es schon hier.

00:06:24: Hallo!

00:06:25: Ihr arbeitet mit Menschen mit Beeinträchtigung?

00:06:27: Kannst doch nicht sein, dass ihr eigentlich über Tunnoberg keinen Bescheid wüsst.

00:06:32: Das ist wirklich so für mich manchmal ein bisschen traurig zu finden.

00:06:36: Ich als Expertein weiss bald mehr Bescheide, weil unsere angehenden Fachleute ... Ja, das ist für mich immer noch irgendwo in der Ecke drauf, wie aussen steht und ja... Und merkst du mal, uns braucht es.

00:06:51: Uns braucht es, dass wir genau das weitergeben

00:06:54: können?

00:06:54: Ist da, wo jetzt Karin sagt nicht auch ein Spiegel der Gesellschaft abgebildet wird im Bildungsbereich.

00:07:02: Also, dass die Gesellschaft in der Umsetzung und in den Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung oder Beiträchtigung noch gar nicht auf dem Level sind oder dass Inklusion eher fach ist ... Thema ist und noch gar nicht ein gesellschaftliches Thema.

00:07:18: Und das spiegelt sich jetzt auch in diesen Bildungsinstitutionen, die richtige Interpretation.

00:07:24: Also ich würde gerne sagen, dass wir auf deine Frage zurückgekommen haben, ja ratifiziert unterschrieben.

00:07:30: Eigentlich ist es gerade im Sack.

00:07:34: Können wir zutäuten?

00:07:36: Das würde ich mir sehr gern sagen!

00:07:39: Ist vielleicht auch so in der Theorie aber ... Wie du gesagt hast, zu meinten.

00:07:46: Ich glaube, Karin hat recht.

00:07:49: leider das Wissen was die BRK an und für sich betrifft tatsächlich noch manchmal einen kleinen Ort zu Hause.

00:07:59: aber wenn ich jetzt noch fast mehr erlebe du sagst mir ob da richtig ist dass man zwar um diese BRK weiss aber das nächste ist dann wie ja aber wie Ja, ich hatte gestern mit einem Geschäftsleiter eine Telefon, die die Idee hatte.

00:08:19: Er würde gerne ein Bewohner oder einen Bewohner von seiner Institution im Vorstand anchorieren.

00:08:28: Und dann ist die nächste Frage ja, aber wie?

00:08:31: Wie mache ich denn jetzt hier?

00:08:33: Wann muss ich eigentlich schauen?

00:08:35: Wer kostet da wieder zum Geld?

00:08:38: Wie viel Zeit braucht er?

00:08:40: Was muss ich dieser Person für Unterstützung bieten.

00:08:43: Und dann war diese nächste Frage.

00:08:45: Ja Frau Wolgesinger, können Sie bitte zu einem Vortrag kommen und uns sagen, was müssen wir jetzt machen?

00:08:54: Und dann habe ich gesagt, da können wir gerne anschauen.

00:08:57: Ich schlose ihn aber fest vor.

00:09:00: Ich komme mit einem Selbstvertreterin oder einem Selbstvertreten, weil ich gerade voraus, dass sie viel besser sagen könnte, wie das sie braucht und was ihnen wichtig ist.

00:09:12: Und dann war die Antwort, ja, ah, es stimmt eigentlich!

00:09:17: Und ich dachte auch so, eigentlich hättest du das wissen im Haus selber?

00:09:24: Aber es braucht immer einen kleinen Astupfer, wo man wie sagt ... Ja, machen wir das doch miteinander?

00:09:33: Ich weiss nicht.

00:09:36: Ich weisse aber nicht, wo die Hürde ist, muss ich sagen.

00:09:40: Es wäre mir nie in den Sinn gekommen, dieses Fachgespräch ohne dich zu machen, Karin.

00:09:46: Oder ein Vertreter aus dem Team Sägel.

00:09:48: Ich habe einen so Team-Sägel eingeladen, hinsichtlich dieser Tagung.

00:09:53: Die Veranstaltung ist ja auch das Team Sägler mit ihrer Expertise und damit habe ich eine Erfahrung mitgebracht.

00:09:59: Er schreibt die Einbezug von Experten in den Expertejagnern und sagt, es macht Sinn!

00:10:04: Warum macht es Sinn?

00:10:06: Es ist nicht ein Fragezeichen, sondern ein Ausrufzeichen.

00:10:10: Darf ich fragen, warum macht er Sinn?

00:10:12: Weil wir zeigen können, was das Zukunft braucht und wie es sein sollte oder wie man es machen könnte.

00:10:19: Dass man es

00:10:19: Hand in

00:10:20: Hand ... Ich schaue ein bisschen an mit dem Beispiel Apfelstücke auseinander schneiden und vertelle, dass jeder gleich viel Apfel überkommt.

00:10:29: Das finde ich so das Spannende!

00:10:33: Zwar zwei Säcke sind hier, sind die Fachleitsäcke und da sind wir als Betroffene ein Säckchen.

00:10:38: Und zusammen verteilen wir die Äpfelstücke miteinander und haben gleich viel Wert.

00:10:43: Also so etwas ja ... Dass man zusammenkommt mit den anderen, die Sachen weiterverteilen.

00:10:50: Warum macht es Ihnen, Corinne?

00:10:52: Aus der Sicht von jemanden, der aus einer fachlichen Expertise ... jetzt auch argumentiert, warum macht sie?

00:11:01: In einem Forschungsprozess brauche ich zuerst einmal eine gute Forschungsfrage.

00:11:05: Dann heisst man wissen, wo der Schuhe drückt und welche Umsetzung in den Praxis oder bei Bedürfnissen oder Recht verletzt wird von Menschen mit der Beiträchtigung.

00:11:23: Da fängt es schon an, da kann man niemand besser sagen als die Leute, die ich beforst.

00:11:32: Also brauche ich sie dort schon mal.

00:11:35: Wenn ich jetzt am Schluss gehe, möchte ich ja als Mitglied der Fachhochschule meistens ein Produkt oder Resultat haben, das den Menschen, dem ich beforscht habe, etwas bringen.

00:11:53: Niemand kann mir besser sagen, ob das, was ich herausfinde ... Wenn wir zum Sägel gehen, war es der Leitfaden für schwierige Fragen.

00:12:03: Ob das etwas taugt, muss ich wissen und dafür brauchen die Leute, die einen Nachher gebrauchen.

00:12:09: Also muss ich selbstvertretende auch einbeziehen.

00:12:14: Und dann ist es logisch, dass es auch Sinn macht im ganzen Prozess Menschen mit Beiträchtigungen dabei zu haben die auch sagen, wo es durchgehen soll.

00:12:26: Wo sie sagen, das ist für mich verständlich und macht Sinn.

00:12:29: Wo ich nicht mehr mitkomme oder sagen, da müssen wir klären, diese Themen wären noch wichtig.

00:12:39: Was ich als Forscherin einfach nicht auf dem Schirm habe.

00:12:44: Es macht die Frage besser ... Das Vorgehen ist besser und es garantiert im besten Fall auch, dass man am Schluss ein Produkt hat, das brauchbar ist.

00:12:54: Für mich ist die Wirkqualität eigentlich eine Sicherung.

00:12:57: Und eine Erweiterung der Perspektiven?

00:13:00: Ja klar!

00:13:01: Jetzt

00:13:02: sind er ja schon länger unterwegs mit dem Team Sägel.

00:13:06: Da haben wir eine Erfahrung gesammelt, auch du Karin mit deinen Kolleginnen und Kollegen.

00:13:10: Erfahrungen sammeln, wenn ihr im Konsulting wisst, also wenn ihr vor Ort seid oder in den Unterricht seid ... Wenn er begleitet, wenn er beratet, Inklusionsberaterin, wie es auch heissen könnte.

00:13:22: Darin eine konkrete Frage ist ... Hast du in dieser Zeit ernst genug gefühlt?

00:13:27: Hat man dich als Expertin betrachtet oder hat man dich so wahrgenommen?

00:13:32: Hast du das erlebt?

00:13:33: Oder war es ein Steinungen-Wähig?

00:13:37: Ich muss sagen, dass ich im Team Segelschaffen habe und persönlich bei mir.

00:13:42: Ganz viele Dinge abgelaufen, die ich mir nie vorstellen konnte.

00:13:47: Auch selber Sachen dürfen ausprobieren und umsetzen wahrnehmen.

00:13:51: Also wirklich ... Ich bin heute ganz eine andere Karin wie der vor fünfzehn- zwanzig Jahre.

00:13:56: Das ist wirklich so ... Ja, ich bin heute eigenständig.

00:14:00: Ich habe meine eigene Wohnung vor dem ... Äh ja?

00:14:03: Ich bin selbstständig unterwegs!

00:14:06: Ja, das kann ich dem Team sagen und bedanken, dass ich wirklich auch selber einen Reifungsprozess durchmachen darf.

00:14:12: Ich bin heute ganz an einem anderen Punkt wieder vor einigen Jahren.

00:14:15: Wie lange bist du nicht schon in diesem Team Segel?

00:14:18: Wir haben jetzt gerade sechste Jahre, die wir zusammen unterwegs sind!

00:14:23: Ich finde es mega stolz, dass wir in diesen sechs Jahren alles zusammenrechnen.

00:14:27: Es hat auch Situationen, bei denen wir Knieblätter haben und einfach wirklich so, die nicht immer schön und einfach Kontrolle verlassen, sondern mit viel Arbeit verbunden sind.

00:14:37: Und das darf man nicht unterschätzen, was wir auch nicht brauchen.

00:14:40: Also ich bin stolz aufs Team Segel, damit wir wirklich so weit gekommen sind und immer wieder mit neuen Projekten auseinandersetzen.

00:14:47: Dass wir wirklich inklusiv unterwegs waren in der Partipation und dass wir da im Haus willkommen sind.

00:14:54: Und die Leute freut haben, wenn sie uns sehen, vor allem mit der Cafeteria oder den Mensen an.

00:14:59: Das heisst, du wirst deinen Mann nicht durchmachen.

00:15:03: Ja, ich habe mich so ... Megaschön!

00:15:05: Das ist auch eine Bereicherung und es ist schön, dass Corinne und Judi zusammen uns quasi am Bord gehalten haben und dass wir an der Fachhochschule dafür forschen und arbeiten.

00:15:16: Es ist auch ein grosses Bereichen.

00:15:17: Ich verstehe nicht selbstverständlich, dass das etwas überhaupt möglich ist.

00:15:20: Seit sechs Jahren bist du in dem Team Sägel.

00:15:22: Leistest ein wertvolle Arbeit, leistest auch Pionierarbeit?

00:15:26: Das ist so.

00:15:28: Er macht Erfahrungen, er macht innen Inhalte, die auch schon zu Ehren gelangt sind.

00:15:34: Ein Anworter in der Bühne haben noch andere Sachen gewohnt.

00:15:38: Sie sind wirklich gut aufgestellt.

00:15:40: Hast du einen Arbeitsvertrag mit den Ostern?

00:15:44: Als wir das Forschungsprojekt aufgeleitet hatten, standen wir an und jetzt nicht mehr an, sondern eine Stunde lang, wenn wir daraus arbeiten.

00:15:54: Das ist eigentlich etwas schade, wir würden gerne wieder angestellt werden.

00:15:57: Das ist ein grosses Ziel, das wir alle miteinander haben.

00:16:02: Es wäre schön, wenn es irgendwann wieder möglich wäre.

00:16:06: Und jetzt kommt natürlich die gleiche Frage an dich.

00:16:08: Du konzipierst da Team Sägel ein Stück weit.

00:16:12: Das war auch eine Vision.

00:16:15: Jetzt nach sechs Jahren kam Stuck in der Bestätigung bei dir, dass der Team Sägel ... dass ein partizipatives Moment auch wirklich gut gesetzt ist, dass hier zurückgegriffen wird.

00:16:28: Und es geht ja nicht nur um die participative inklusive Forschung in sich und Menschen mit Beiträchtigungen.

00:16:34: Da kann ich also Migrationsfragen, Altersfragen und und und ... Also der Lernen von inklusiven Dynamik, den Lernen des participativen Momentes kann man viel breiter als noch für Menschen mit Beiträchtigung sehen.

00:16:46: Meine Frage war, Team Sägel auf diesem Weg hat sich etwas verändert?

00:16:53: Wo?

00:16:54: Oder bei wem?

00:16:55: Bei den Institutionen, bei diesen Bereichen oder bei uns im Haus.

00:16:59: Ich holte immer wieder regelmässig zu mir in Unterricht.

00:17:02: Es passiert viel und öfters.

00:17:06: Wir nehmen auch die Entschleistung und Expertise an.

00:17:10: Das heisst Expertin-Expert in eigener Sache.

00:17:12: Nicht nur wahr, als Anwaltgewinner, sondern auch als Dienstleister, als Wissensträger ...

00:17:24: Ich mache mich vielleicht ein wenig unbeliebt.

00:17:28: Aber es gibt Luft nach oben, würde ich sagen.

00:17:31: Also wenn man auf die Fachhochschule schaut ... Sie sind natürlich mega dankbar und haben immer noch Freude am Award oder am Preisgeld

00:17:42: etc.,

00:17:43: auch an der Wertschätzung vor allem an den Wertschädzungen, wo mein Verknüpft war.

00:17:52: Wenn mir persönlich etwas falsch ist, ist es genau da, wo Karin angesprochen hat.

00:18:02: Oder wir sind auf der Auftragslage angewiesen, wenn man gut arbeitet und das tun wir zum Glück.

00:18:10: Wir haben recht viele Anfragen voraus, dann können wir auch einen anständigen Lohn zahlen.

00:18:18: Wenn wir nicht so eine gute Auftragslage haben oder es kein grosses Forschungsprojekt gibt, dann ist das schwieriger.

00:18:25: Und

00:18:26: dort,

00:18:27: wenn ich jetzt so darf wünschen aufs neue Jahr ... Dort wäre ein Commitment natürlich mega!

00:18:34: Oder?

00:18:35: So eine Art Bestätigung für die Kolleginnen und Kollegen gehört zu uns.

00:18:45: Und sie sind nicht nur ... Ja, vielleicht Mittel zum Zweck auch.

00:18:52: Ich möchte gerne mit einem Bild anschauen, Inklusion.

00:18:55: Ich war irgendwann mal eingeladen, wo es darum ging wie kann man Inklusion verstehen?

00:19:02: Wäre die Wertschöpfung von einer diversen Gesellschaft oder bei der Menschen mit Beiträchtigung einfach dazu gehören wie andere Bevölkerungsgruppe auch?

00:19:13: und ich habe das Bild genommen ... im Zeichentrickfilm oben.

00:19:18: Das ist ein älterer Mann, der mit Lutter kleinen Ballonen, farbigen Ballonen anfängt zu fliegen oder kommt ins Flügen.

00:19:25: und ich habe gesagt, das wäre für mich das Bild von Inklusion, weil wenn es einen Ballon vertetscht, fliegt er immer noch.

00:19:32: Wenn ich einen grossen Fässerballon habe und den vertetsche ich nicht mehr.

00:19:36: Also die Wertschöpfung von einer diversen Gesellschaft wäre Tragfähigkeit.

00:19:41: Und so, wenn ich mit diesem Beispiel komme ... Ist es nicht einfach zwingend, dass die Menschen grundsätzlich dabei sind?

00:19:51: Ohne dass ich Fördergeld oder Forschungsprojekt habe.

00:19:54: Sondern einfach, dass es dazu gehört wie man etwas gestaltet, wie man was konzipiert und überlegt, die einfach Bestandteil sind.

00:20:02: Ist auch nicht einfach Grundlage.

00:20:05: Würde ich sofort unterschreiben!

00:20:07: Aber warum passiert das denn

00:20:09: nicht?!

00:20:10: Ich habe einen Satz, solange man über die Inklusion sprechen muss, funktioniert nicht.

00:20:15: Wenn wir das vielleicht mal nicht mehr müssen, dann funktioniert es vielleicht.

00:20:21: Wir sind sehr unterwegs mit kleinen Schritten.

00:20:24: Aber wir haben immer noch den Schritt auf Gesellschaft zu machen und die Gesellschaft kommt nicht von sich aus.

00:20:30: Das finde ich sehr schade.

00:20:33: Das ist auch etwas, was ich jetzt auch mit dem Sägel erlebe ... Von Anfragen für Institutionen kommen eigentlich auch nicht so.

00:20:40: Es ist meistens, wenn wir an Fachhochschulen oder Universitäten Unterricht geben, weil ich finde, das wäre ja extrem wichtig, wenn die Institutiones sich dort auch anbieten würden dem Thema anöchen und sagen hey da gibt es Team Sägel mit schwierigen Entscheidgemeinsamen Lösungen, die uns unterstützend mit diesen schwierigen Knuten unterstützen, die man noch zu lösen hat.

00:21:02: Das wäre sehr schön, wenn dort auch noch einen Schritt gemacht wird.

00:21:05: Damit genau die Selbstbestimmung und Inklusion viel mehr gelebt werden kann.

00:21:10: Dort finde ich, muss es wie von Anfang an klar sein ... Ich fliege nicht mit einem Fesselballon da, wo ich will.

00:21:18: Sondern ich nehme von Anfang auf viele verschiedene bunte Ballonen.

00:21:25: Und ich glaube... Das ist wie eine Art Haltungsfrag, wahrscheinlich auch Institutionen und sicher auch in der Gesellschaft.

00:21:35: Dass ich nicht Sachen mache, Projektplan oder umgebliche Pläne und gerade von Anfang an alle Anspruchsgruppe im Kopf habe, sondern ich denke meistens am grossen Fesselballon.

00:21:53: Manchmal denke ich, es geht etwas um die Menschen auf den Laufen.

00:21:59: Wie in dem Beispiel, an dem ich vorhin gesagt habe ... Lass uns von Anfang an die Leute mitnehmen und einbeziehen.

00:22:09: Wahrscheinlich haben wir sie am Schluss einfacher als wenn man ... Wir studieren.

00:22:15: Und wie mache ich jetzt das, was ich mir ausdenkt habe auch zugänglich für Menschen mit kognitiver Beitträchtigung und Menschen mit psychischer Beittrechtigung?

00:22:27: Ich habe

00:22:29: mich überlegt, wo ich die Tagung so mitbekommen habe, dass diese Stapfe finden ... Die Strategie von Team Sägel ist gar nicht so falsch.

00:22:39: Ich investiere

00:22:41: in

00:22:41: Nachwuchs, Bild, Sozialarbeiterinnen und Sozialpädagogien aus – allenfalls mit der Idee, wenn die zurückgehen in diese Institutionen und dort Verantwortung übernehmen.

00:22:51: Diese Sensibilisierung von Diversität, Inklusion oder Selbstbestimmung von Partizipation und Verteilhaben ist dann gesetzt.

00:22:58: Also ich gehe nicht in diese Insozionen, sondern mache es dort, wo dann noch eine irgendwo pfache Leute sind ... Ist diese Interpretation von dieser Strategie einfach meine oder ist es auch eine neue Strategie?

00:23:09: Ich glaube schon, dass das Umdenken vor der Verstattung zu finden.

00:23:14: Das sind wir als Experte in eigener Sache.

00:23:18: Dort wird ein Wort noch werden, wenn wir einen Blick auf eine Situation werfen, wo sie vielleicht gar nicht so einen Wort haben wie mir.

00:23:26: und dass die Bilder nicht falsch beschrieben werden, sondern dass mögliche Bildern, die dann vielleicht passiert sind, das mit ihnen reflektiert und nochmal aufarbeitet.

00:23:38: Wie hast du Geschichten erlebt?

00:23:39: Wie hat es vielleicht den Betreiber erlebt oder einen Fachleute?

00:23:43: Wie können wir schauen, dass dieses Bild so ein Bild wird und nicht zu sieben Tausend Bildern?

00:23:50: Ja, das habe ich auch sehr stark in meiner Ausbildung gelehrt und warne.

00:23:55: dass man sehr vorsichtig sein muss, dass man sich dort auch ansteigen muss und wirklich in Dialoge gehen.

00:24:03: Die Situation als Pier ist schon ganz eine wichtige Entkeit um das Fachexperte-Geneiger der Sache.

00:24:09: Dass wir dort auch analysieren dürfen und dass wir uns wirklich ins Boot geholt werden und unsere Sachen mit ihnen nehmen, was wir denken, was ihr euch vielleicht mit auf den Weg geben könnt.

00:24:23: Ist denn da Saldini?

00:24:25: bewusst oder unbewusst die Strategie in Nachwuchs investieren und nicht unbedingt dort, wo historische, gewachsenen Strukturen sind.

00:24:32: Auch gefestigte Strukture erhalten sind.

00:24:35: Ich habe zum Beispiel gesehen, im ersten Tag gibt es das Referat von Matthias Lindnernau.

00:24:41: Er war schon mal Gast bei uns beim Fachgespräch, wo es um äthische Fragen geht.

00:24:44: Was um die Sensibilisierung geht?

00:24:46: Um das Verständnis von deinen vielen kleinen Ballonen, die tragfähiger sind und auch viel toller aussehen.

00:24:52: Das ist ein grosser Fesselballon.

00:24:54: Ist das so auch deine Strategie jetzt aus Sicht der Fachexpertin?

00:24:59: Ich würde mir gerne sagen, selbstverständlich kann ich mir alles sehen!

00:25:05: Strategisch ist so zurecht, Leute ... Das wäre aber furchtbar gelogen.

00:25:12: Es ist so komisch, weil es durchaus wahrscheinlich schon Sinn macht.

00:25:19: Meine Erfahrung ist auch schon, dass man in Institutionen kommt.

00:25:25: Aber die müssen einen recht grossen Grad an Offenheit haben und eine Veränderungsbereitschaft auf.

00:25:37: Verrücktheit auch, weiss es nicht.

00:25:41: Man lässt sich schon auf etwas sagen jetzt mal wenn man das Team sagen einlädt oder da kommt man nicht eine uhrleicht-fünfte Beratung über sondern ja ich glaube es geht dann vielleicht schon aber ein bisschen an sie gemachte und man muss sich schon auch wühlen hinterfragen.

00:25:59: Wir kommen jetzt gerade in einen Projekt in den wir zusammengemacht haben wo es ums Recht auf Sexualität ging Und wenn wir so etwas entwickeln, haben wir dort eine Art Leitfaden oder ein Überprüfungs-Full entwickelt.

00:26:15: Wo man sich fragen kann wie fern ermöglicht unsere Institution zum Recht auf Sexualität Partnerschaft Kinderwunsch umzusetzen und dort haben wir schon gemerkt, dass das Thema doch recht präsent ist und diese Institutionen ... wo man noch recht gerne rein wäre und mit hat, weil sie zusammen arbeiten wollen.

00:26:37: Das lohnt uns nicht einfach so rein, oder?

00:26:40: Und dann ... Ja!

00:26:41: Da ist es wahrscheinlich bei Fachhochschulen oder Fachschulen einfacher.

00:26:49: Weil Sie nicht einer anderen Organisation verpflichtet sind, die Ihren Abendgeber ist?

00:26:53: Ja.

00:26:55: Und vielleicht schon auch ... Also, es braucht ... Es braucht Leute wie Sie, die mehr Wert sehen werden als unsere Team.

00:27:07: Und auch Verständnisse für die Erden, die wir schaffen.

00:27:13: Ich glaube, man ist sehr auf so Menschen angewiesen.

00:27:17: Ich würde nicht behaupten, dass es breites Verständnis von partizipativer Arbeit gibt.

00:27:24: Das

00:27:25: wäre

00:27:25: leider zu viel gesagt.

00:27:29: Ich meine schon, dass viele Organisationen einfach unterwegs sind.

00:27:34: In unterschiedlichen Themen mit unterschiedlichen historisch gewachsenen Kulturen und ich glaube auch, viele sind unterwegs.

00:27:43: Und natürlich, wenn ich das Team Sägel komme ... Das ist ein ganz klares Statement.

00:27:50: Wir machen alles noch partizipativ, oder?

00:27:52: Wir können nicht von Partizipativen reden und das stuckeitiv erfordern, wie wir es selber nicht tun.

00:27:59: Und dass ihr da hinein könnt irritieren.

00:28:01: Da ist definitiv so.

00:28:03: Ich würde gerne diese Irritation als Mehrwert mit dir anschauen.

00:28:08: Ich erlebe drei Bereiche, die höchst heikel sind, wenn es um Selbstbestimmung geht.

00:28:15: Also selbstverständlich ja aber!

00:28:18: Seint er in der Gesamtsexualität?

00:28:20: Sander ist sterben und tot.

00:28:23: Und Sander sind Finanzen, also es darf nicht mehr kosten.

00:28:29: So ungefähr auch.

00:28:32: Sexualität?

00:28:33: Gern eine Frage... Ist das ein Tabuthema, wo ihr als Segel, wenn es um Sexualität geht, da kann man nur Berührerinnen oder Sexuellbegleiterin ... und und und, glebte die Sexualität!

00:28:47: Gibt es da drinnen von allen Handlungsoptionen?

00:28:52: Gibt's Werkzeuge, die man einsetzen kann, um auch in so tabuisierten Heikle-Themen zu Entscheidungen zu kommen.

00:29:01: Ich würde noch deine Liste ergänzen müssen durch den Kopf.

00:29:04: medizinische Fragen und Sachen mit Ernährung zu tun haben gehören auch noch in diesen Katalogen.

00:29:12: Ja natürlich!

00:29:13: Wir können es noch in ganz verschiedene Lebensbereiche.

00:29:15: Es sind einfach die drei, die ich immer wieder merke.

00:29:17: oder wenn sie sehr in einem Tabu drin sind?

00:29:20: Ja, der Antwort ist ja ... Uns ist kein Thema zu heiss.

00:29:27: Genau!

00:29:28: Also wir haben jetzt zwei Sachen, was ich dir empfehlen würde, wenn du aus dem Thema Sexualität wirst bearbeiten.

00:29:39: Erkannte schon beim ersten Projekt, beim sogenannten Sägelprojekt, dass Fragen rund um Sexualität auch Partnerschaft und Verhütung.

00:29:52: Oder wie du gesagt hast bei Rührerinnen Besuch bei Prostituierten oder Kinderbekommen, Familiengründen – die sind schon ... Das sind Knacknüsse, oder?

00:30:05: Wir haben im Sägelteam einen Leitfaden erarbeitet, in dem man so schwierige Fragen besprechen kann.

00:30:16: Das Ziel war, dass Personen mit Beiträchtigungen zusammen mit den Fachleuten solche Fragen besprechen.

00:30:27: Man hat noch nicht gesagt, für wen das Sägell eigentlich steht

00:30:30: ... Es steht die Verschwörung ein für Entscheid, Geivergemeinsam und Elferlösungen.

00:30:36: Ja genau.

00:30:36: Also es geht darum, um zusammen eine schwierige Entscheidung zu treffen und zwar nicht den persönlichen Feld zu besprechen sondern auf einer allgemeinen Ebene zu leben und sich halt fragen zu stellen.

00:30:52: Also das heisst Deine Institution befähigend?

00:30:55: Nicht nur Inklusion auf Ihrem Leben zu haben, Tatsächlich das Leben.

00:30:59: Mitbestimmung, tatsächlich das Leben.

00:31:01: und hier in ihren Werkzeugkoffern entwickelt, wo man genau bei so schwierigen, autorisierten Themen auf den Schein kommen kann mit die Bezug des Selbstvertreters von Expertinnen.

00:31:13: Genau,

00:31:13: da kann man fragen, wie eine Sexualität besprechen, aber gerade der Alkoholfall kommt im Sinn?

00:31:20: Genau.

00:31:22: Darf ich ...

00:31:22: Ja!

00:31:24: Wir waren in einer Institution, die früher als Heim war für alkoholkranke Leute.

00:31:30: Heute ist es ein Heim für Menschen mit Beiträchtigung und sie haben sich hinter Fragen betroffen.

00:31:36: Wenn man zu den Eltern oder Geschwistern heimgibt, darf man Alkohol trinken.

00:31:39: Aber wenn wir im Heim alltag wohnen dürfen wir das nicht.

00:31:43: Dann haben wir einen Leidfaden durchgespielt.

00:31:47: Heute ist es im Live-Bild nicht mehr verboten, sondern es wird individuell angeschaut.

00:31:52: Wo geht es aus Medikamentdösengründen?

00:31:54: Und das auch für die Wohnheimleitung und für die Heimleitung wirklich ein neues Ahaanlebnis entstanden ist.

00:32:02: Sie haben das relativ schnell und zügig überarbeitet.

00:32:07: Wir gehen jetzt noch mal zurück auf Sexualität.

00:32:12: Nein, nicht im lieben Monat!

00:32:15: Der Winriss, das war schon mal ein Gast bei uns im Kulturzyklus, hat Bücher geschrieben und ist wirklich ein Aktivist.

00:32:20: Er sieht sich ganz stark für selbstbestimmte Sexualität.

00:32:24: Und er hat mir irgendwann in einem Gespräch einmal so thematisiert, dass auch Menschen mit Behinderung dürfen fetisch sein.

00:32:31: Wenn das aber im Thema von einer Gruppe oder Organisation ist, dann gibt es Verwerfungen, da gibt es innere und äußere Konflikte ... Genauer dem würde ich es bemessen, oder wie eine Organisation inklusive selbstbestimmte Teilhabe ein Stück weit lebt.

00:32:49: Und es misse sich ja genau an diesem Thema.

00:32:51: und jetzt hast du gesagt, ihr habt noch etwas?

00:32:53: Alles ok rein!

00:32:55: Ich möchte zuerst aber da im Bestätigen auch aus meiner Sicht was du sagst oder wir haben die Institution erlebt und sagen dich nur darum geht wer einige Sexthäus nach dem Gebrauch ... Da ist so der eine Pole und der andere Pole.

00:33:10: Nein, man will nicht einmal daran denken dass zwei miteinander Stunden auf einem Zimmer verbringen ohne dass es nicht ein Spalt offen ist.

00:33:21: also ich würde sagen der Range ist riesig.

00:33:27: Wir haben nicht nur den Leitfaden gemacht, sondern auch die Checkliste zu UNBOK, wo es um Sexualität geht.

00:33:37: Wo man als Institution messen kann wie gut sie immer unterwegs sind und diese fühlen ... die Menschen aus, die dort wohnen.

00:33:47: Die betreuenden Personen, also die Fachleute und die Angehörige.

00:33:52: Dann haben wir so ein Ampelsystem entwickelt, in dem man verfolgen kann, wo stimmt man eigentlich genau?

00:33:59: Da wird im Moment umgesetzt, sodass man nachher ein Tool hat im Internet.

00:34:06: Das ist unser grosses Ziel.

00:34:09: Man kann sich als Institution ... Man kann ausfüllen und schauen, wie es

00:34:17: aussieht.

00:34:17: Er bietet innen auch Instrumenten ein Werkzeug, das man auch adaptieren kann für die eigenen Lebensräume.

00:34:25: Wird trotzdem noch bleiben?

00:34:28: Und würde wirklich jetzt mal noch ein Stück weit meine Perspektive von einer verantwortlichen Person von einer Organisation einfach mit allen ganz kurz anschauen.

00:34:38: Und zwar bei dieser Ernährung.

00:34:41: Tatsächlich Leute, die z.B.

00:34:43: Diabetes haben und wirklich achten müssen auf Ernährung, dass sie eben auch nicht in Krankheit stückweit aufhörden oder nicht in ganz schwierigen Lebenssituationen führen.

00:34:56: Würde ich jetzt Selbstbestimmungsrecht umsetzen?

00:35:00: Dann würde die Ernährungen nie in der Folge dieser Gesundheitslogik umgesetzt werden von dieser Person!

00:35:07: Gibt es da drinnen nicht alle Größe, die wir sagen müssen?

00:35:10: Dann müssen wir auch ein Stück weit berücksichtigen in dieser ganzen Debatte und auch im Einbezug von Expertinnen und Experten eigener Sachen.

00:35:17: Wenn es darum geht ... Wo ist meine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft?

00:35:21: oder wenn es um Gesundheit, um die persönliche Integrität, die gesundheitlichen Integritäten von diesen Menschen, die diese Institutionen leben und betreut werden?

00:35:32: Das ist ja auch eine Dimension!

00:35:33: Also wenn ich sage... Karin, deine Selbstbestimmtheit hört dort auf, wo meine anfängt.

00:35:41: Also ist da nicht einfach auch ein Zusammenspiel hier drinnen?

00:35:48: Oder nehmen wir das grundsätzlich mit

00:35:50: auf?

00:35:51: Es war schon, dass es manchmal auch ein sehr schwieriges Thema ist.

00:35:56: Was Ernährung anbelangt und übergewicht.

00:35:58: Und die ganzen Situationen, wo diese Person oder das Kind oder das Jugendliche hat, sich nicht so nähern wie sie gerne möchte ... Ja, es ist wirklich nicht immer ganz einfach, das Ganze zu überbrücken.

00:36:15: Aber dann kommt wieder der Blutzuckerspiegel unter den Übergewicht.

00:36:20: Ja, und dann muss man schauen ... Wie du sagst ist es schwierig auf alle Rücksicht zu nehmen.

00:36:27: Und da muss man bei gewissen Leuten in die Welt schauen, wo die Schwierigkeit ist oder?

00:36:32: Dass eben auch nicht jede Person übergewichtig wird und nur so gespürt wird.

00:36:37: So eine höhe Schlade, dass der vielleicht irgendwie Zusammenkeit bricht und stirbt.

00:36:44: Ja!

00:36:45: Ja, soweit wollen wir das nicht kohlen.

00:36:47: Darum würde ich sagen, das war einer der Gründe, warum wir dieses Sägelprojekt gemacht haben.

00:36:55: Wir sind davon ausgegangen, dass sich selbstbestimmungsrecht klassischerweise entgegensteht mit den Fürsorgepflichten der Fachleute.

00:37:06: Das hat uns motiviert zum Sägelprojekt zu machen, weil es nicht nur Dilemmas gibt ... Wir sind auch von der Hypothese ausgegangen, dass Fachleute doch häufig dazu uneigert aus dieser Fürsagenpflicht und sicher auch aus

00:37:27: dem

00:37:27: guten Glauben oder gut meinen Entscheidungen zu treffen.

00:37:35: Wir haben an einem anderen Mal besprochen, den Verdacht auf Blutzuckerspiegel.

00:37:41: Und dann war die Entscheidung und ich messe ihn jetzt.

00:37:45: Ich habe dich gewaltsam fest, weil ich wissen möchte, wieso es aussieht ohne dass es eine Erlebensgefördung oder auch nur Anzeichen gibt.

00:37:56: Dort glaube ich ... Wir arbeiten am Ende, dass das Selbstbestimmungsrecht durchaus noch Luft nach oben hat.

00:38:06: Ich glaube, man leidet immer noch dazu zum relativ schnellen Eingreifen oder Leitblanken sitzen, obwohl jetzt noch keine Gefährdung an Liebe und Leben besteht?

00:38:22: Jetzt erlebe ich gerade in dieser Diskussion Ernährung, Alkohol, Sexualität ... dass ich Karin, also jemand, der auch sehr kommunikativ unterwegs ist.

00:38:31: Du kannst dich formulieren und dich auch ein Stück Positionieren.

00:38:35: Ich war immer in der Haltung, je stärker die Beiträchtigung ist, desto stärker Krankheit ist.

00:38:42: und je weniger ich da mache aufgrund der Kompetenzen, destо mehr müssen im Fachleut selbstbestimmtheit die Integrität schützen und empowern.

00:38:56: Wäre das nicht im Umkehrschluss sein?

00:38:58: Es reicht nicht.

00:38:59: Ein Team-Sägel an den Ostseinsmungsbruch, in jeder Institution, überall die Gesellschaft entstanden, überall ein Team-Segel.

00:39:08: Ja, ich denke ... Vielleicht würde es auch noch andere Teams geben, die so arbeiten würden wie wir jetzt.

00:39:16: Ich glaube, das darf man vielleicht auch noch irgendwo ausweiten.

00:39:20: Also ja... Ich würde es schön finden, weil wir sind Details für den ersten Projekt, die so arbeiten.

00:39:27: Aber vielleicht würden sie ja andere Produkte auch noch geben.

00:39:28: Hey!

00:39:29: Wir haben da auch coole Sachen.

00:39:31: Ja?

00:39:31: Also von den Enko-Tipps holen oder ja ich ... Ich würde das schön finden, wenn wir als Expertin immer wieder in eigener Sache zusammenarbeiten und selbstvertretern.

00:39:44: Jede Gruppe macht eigentlich ein eigenes Brötchen anstatt dass man zusammen ist Schifflistung und miteinander unterwegs sein kann.

00:39:51: Es funktioniert einfach noch nicht so wie du weißt nie wo ist welche Gruppe unterwegs und bei welchen Themen und Zeug und Sachen.

00:39:57: Und ich würde es auch noch schön finden wenn wir wirklich dort noch mehr arbeiten könnten.

00:40:02: Dass man etwas weiss was die Gruppen sind Und wo kann man vielleicht mit den Tipps noch geben?

00:40:08: Ja, aber mir ist es in der Zeit immer gleich unterwegs.

00:40:12: Jede Gruppe ist separat unterwegs.

00:40:14: Macht ihn auch eine Taggung, die er hier organisiert im XII und XIII.

00:40:19: Juni.

00:40:19: Ist da Pia-Berotik dabei aus dem sozialsekratischen Bereich?

00:40:24: Sind Menschen zuerst dabei?

00:40:26: Sind diese Selbstvertreter verbendet wie Zentrum für selbstbestimmte Leben?

00:40:34: Sind die dabei?

00:40:35: Wir haben keine Ahnung, weil der Call ist jetzt gerade raus.

00:40:42: Der Call

00:40:42: für Papers.

00:40:43: Also man kann Workshops einreichen und kleine Vorträge.

00:40:48: Und wer das am Schluss dabei ist und mitmacht, dann wissen wir gerne nicht, was wir bisher gemacht haben ... an einer riesigen Gruppe, die den Kohl gestreut.

00:41:03: Wir haben auch schon einige Beiträge bekommen zum Glück und wir haben drei Referente eingeladen, die gesetzt sind.

00:41:14: Aber wie das uns aussieht, kann ich es so genau noch nicht sagen.

00:41:19: aber wir haben ziemlich viele Ideen verfolgen.

00:41:24: Ein Referat?

00:41:24: Hattest du auch ein Referat Karin?

00:41:26: Oder jemand, der Expertin in eigener Sache ist, tut ihr das Referat an?

00:41:30: Im

00:41:31: Moment sieht es noch nicht so aus.

00:41:33: Aber vielleicht entsteht noch etwas ... Ja.

00:41:38: Ein begrüßungsreferat werde ich zu Jussus.

00:41:44: Okay, gut!

00:41:46: Doch, doch.

00:41:47: Natürlich!

00:41:47: Ja ja.

00:41:48: Es

00:41:48: hat mich völlig erstaunt ... Wir

00:41:50: haben auch Reporter ohne Barrieren eingeladen und machen Simultane Übersetzungen in einfachen Sprachen.

00:41:58: Selber Workshopses, Körpercafé ... Keine Ahnung mehr.

00:42:03: Also Momol?

00:42:04: Das

00:42:05: Öffnen von Karin seit Schulterschluss mit den anderen ist nicht gefährlich, wenn ich so auftrete Expertin in eigener Sache, Selbstvertreter.

00:42:17: Also die Wördings, dass da auch eine Ausgrenzung oder eine Abgrenzungsdynamik hat.

00:42:24: Zum Beispiel Pia aus dem Sozialpsychiatrischebereich kommt und gar nicht mitdenkt sind.

00:42:31: Die haben noch gar nicht gewusst, dass es so einen coolen Tag gibt.

00:42:34: So ein wichtiges Tag.

00:42:36: Muss man hier nicht den Schulterschluss offensiver leben?

00:42:41: Doch!

00:42:42: Ich gebe dir recht ... Dort müssen wir auch immer wieder dazulehren.

00:42:47: Wir finden uns selbst ein bisschen ausschliessend unterwegs, glaube ich.

00:42:53: Da müssen wir wirklich uns an der Nase nehmen.

00:42:58: Es gibt schon Schwierigkeiten ... Zum einen geht es bei uns wirklich auch um kognitive Kompetenzen, wo wir sagen, da brauchen wir Stärkung oder da müssen wir uns wirklich methodisch bestimmte Sachen einfallen lassen, die jetzt der Erfahrung schon zeigt.

00:43:24: mit psychischen Beiträchtigungen Schwierigkeiten sich nicht angesprochen fühlen, zurecht auch.

00:43:33: Und das ist manchmal eine Gratwanderung.

00:43:37: aber wenn man jetzt natürlich einfach sieht okay es geht um Experte in eigener Sache oder Piers dann gibt die Erfüllung recht.

00:43:46: Dann müssen wir diese Ausschreibung noch abpassen.

00:43:51: Schlussendlich müssen Sie ja das entscheiden.

00:43:53: Ich merke einfach so die Diskussion folgendmal völlig unabhängig von dieser Tagung, oder es transportiert ein Anliegen, der ihr seit sechs Jahren verfolgt, nämlich gelebte Inklusion, gelebten Partizipationen.

00:44:06: Da drinnen vielleicht auch Fenster und neue Ansätze.

00:44:09: Und nun will er schreiben, wo ich finde, völlig unabehängig davon ... Positive Errungenschaften und Partizipativen.

00:44:19: Aber das sind auch auserforderte Situationen.

00:44:22: Ich möchte gerne in den Abschluss kommen, was die Ausforderungen so gross macht?

00:44:31: Nach sechs Jahren sind wir wirklich noch rausgefordert.

00:44:34: Wir sind immer noch gefördert da drinnen.

00:44:36: Auch Barrieren über das Brück, Himschwählen, Distanzen ... Und was macht es aus eurer Sicht aus?

00:44:45: Ich finde es spannend, dass es immer wieder neue Sachen gibt, die davon entstehen können.

00:44:51: Neue Blüten, neue Projekte ... Ja!

00:44:55: Ich glaube, das ganze Leben ist eine Herausforderung und dafür dürfen neue Herausforderungen annehmen.

00:45:01: Es ist auch schön, dass wir wieder zusammen auf einen neuen Weg gehen können mit den neuen Herausforderungen, die man annehmen darf, umzusetzen, lernen zu können.

00:45:13: Das finde ich sehr spannend.

00:45:15: Ja, Katte Mir.

00:45:16: Ein Expertin sagt, dass wir immer den Neusten dazulernen und umsetzen.

00:45:22: Es freut mich wahnsinnig unter den Fingern.

00:45:25: Das motiviert dich?

00:45:26: Ja, mega!

00:45:26: Mein Herzgurt, das

00:45:27: ich hier drin gebe,

00:45:30: will ich für megaspannend finden was alles in den letzten sechs, sieben, acht, neun, zehn Jahren entstanden ist.

00:45:37: Wie stark es sich über wie selbstständige, wie selbstbewusst selber Entscheidungen treffen kann, so wie ich es habe oder nicht mehr.

00:45:46: Der Lebensweg darf verfolgen und auf mein Herz, auf das Bauchgefühl lassen.

00:45:50: Einfach zu sagen ... Ja!

00:45:52: So kann ich mein Leben mir vorstellen.

00:45:56: Ich bin auch motiviert, um selber Dinge umzusetzen.

00:45:59: Auch wenn es manchmal Hörderne sind, die ich durchbrechen muss.

00:46:03: Aber auch das ist eine Lebenserfahrung, die mich aus meinem eigenen Rucksack anziehen kann.

00:46:09: Also wir hören, wie Karin in deinen Sexes gewachsen ist.

00:46:13: Das würde ich absolut unterschreiben.

00:46:16: Was kann das Team sagen?

00:46:17: Was können wir machen?

00:46:21: Nicht noch Karin, sondern auch Andri.

00:46:23: So ... die Treife bekommen.

00:46:27: Auf einmal merke ich eigentlich auch Herr von meinem eigenen Leben und ich bin ganz anders besitzt.

00:46:32: Was kann man machen?

00:46:33: Was steht da?

00:46:33: Ich bin im

00:46:34: Kopf bei den Außenfadern.

00:46:37: Aber gehen wir zum Drive!

00:46:41: Ich höre, wenn ich eine der meisten Rückmeldungen war oder ist immer noch, wie man irgendwo hin geht und sie mir etwas machen.

00:46:51: Das ist einer der häufigsten Rückmeltungen.

00:46:54: Es ist nicht einmal den Inhalt, das natürlich auch gut ist, sondern bei euch sieht man, dass es geht.

00:47:02: Es geht methodisch, es geht irgendwie miteinander.

00:47:07: Es geht im Hinblick auf ein bestimmtes Ziel und es geht vor allem auch zwischenmenschlich.

00:47:14: Und ich glaube, es ist eigentlich da.

00:47:17: Wir sind häufig einfach als lebensbeispiel unterwegs, dass es trotz aller Schwierigkeiten gut funktioniert.

00:47:28: Ich glaube, eigentlich ist es v.a.

00:47:30: da ... wo man sehen muss und einfach selbst machen muss.

00:47:37: Man muss es einfach machen, und man merkt schon, was durchgeht.

00:47:42: Ich habe mich in diesen sechs Jahren, die es gibt und ihr unterwegs sind und die ganz verschiedene Bereiche unterwegs sind, immer gefragt, wer passiert, wenn ihr nicht so einen funktionierenden Organismus wäre?

00:47:54: Also wie eine Konfliktkeit, wenn er aus einer Anbranche wäre.

00:47:57: oder hat man gesagt, wir wissen das dann nicht funktioniert?

00:48:01: Ja, das gehört einfach dazu.

00:48:03: Es ist auch in anderen Subteams oder in anderen Teams genau so.

00:48:08: Ob da Menschen mit Beiträchtigung sind und ob das Partizipative im Moment auch dort bricht zusammen.

00:48:13: Dort funktionieren die Teams nicht.

00:48:16: Oder gibt es einen bestimmten Grund, warum so ein Organismus so gut funktioniert?

00:48:22: Ich glaube, weil wir an den Schwierigkeiten am arbeiten sind ... Wir reden miteinander.

00:48:29: Wir versuchen gegenseitig ... zu motivieren.

00:48:33: Wir schauen die Situationen an.

00:48:35: Ich glaube, wir sehen uns extrem an methodische Sachen, die nicht einfach sind.

00:48:39: Einfach auseinander.

00:48:40: Ohne dass man meinen Krach hat.

00:48:42: Klar haben wir manchmal meine Zufriedenheit oder dass man einander mal irgendwie einen Watz abfiebt und seine Bedürfnisse wirklich auch schriftlich mitteilt.

00:48:51: aber genau das macht er aus, dass man dann einmal etwas sagen darf, wenn es nicht einfach ist.

00:48:56: Und ich glaube mit oder nacheinander wieder viel Mitdanken sagen, Ja, das Gemeinsame unterstützen ist extrem wichtig.

00:49:09: Das finde ich auch sehr schön, dass wir einmal etwas draussen lassen und einander gleich mit ihnen gehen und liefern und einfach so ...

00:49:19: Ja, wirklich!

00:49:20: Es ist so spannend, weil

00:49:21: genau so lernen wir die Konflikte.

00:49:25: Wie sagt man dem?

00:49:26: Ein Wegstoss, also einfach auch nicht zu schauen und sehen wo sind denn die Hürden?

00:49:31: Wo können wir etwas zusammen verändern, damit es wieder weitergeht.

00:49:36: Ich habe viele Krise durchgemacht.

00:49:39: Und ich bin heute wirklich so stark, dass Sie eben genau dort auch anschauen, dass sie auch solche Sachen nicht in den Konfliktswort lösen, sondern man schaut nach Lösungen und nach Orientierung.

00:49:48: wie kann man das zusammenhändeln, dass es wieder wieder geht ohne, Alles muss er schmeißen.

00:49:55: Ich habe

00:49:56: sehr viel gewonnen, weil früher habe ich immer alles nach ein paar Jahren geschmissen und heute weiss ich einfach ... Nein!

00:50:02: Ich muss daran arbeiten, dass genau da nicht passiert, dass ich wieder was heischmeißen muss.

00:50:09: In diesen sechs Jahren habe ich auch als Team Sägel begleitet, erlebt.

00:50:17: Und wenn ich jetzt schaue ... ... Gorin Zibilla ... der Urbahn, Peter, Susi und Karin.

00:50:26: Und Andrea?

00:50:27: Und

00:50:28: Judith.

00:50:29: Genau!

00:50:30: Gibt es eine Möglichkeit zu diesem Team-Sägel zuzustoßen?

00:50:34: Also suchen da noch andere Experte in eigener Sache?

00:50:39: Gibt's ein zweites Team-Segel?

00:50:43: Wie entwickelt das alles weiter?

00:50:45: Ich kann mir noch vorstellen, dass es schwierig ist für uns jetzt einfach zuerstoßen.

00:50:51: Wie sieht die Weiterentwicklung aus?

00:50:54: Darfst du dich gerne bewerben?

00:50:55: Nein.

00:51:01: Es ist etwas tricky.

00:51:05: Wir haben immer mal wieder Anfragen, wir haben auch einmal gefunden in einem Projekt ... Da kann ja nicht sein, wenn da auch neue Menschen die Möglichkeit geben, uns mitzuschaffen und haben dann wie ein neues Team zusammengestellt und beide aus verschiedenen Gründen nicht funktioniert.

00:51:27: Aber unter anderem haben wir dort auch gemerkt, dass diese sechs Jahre oder vielleicht waren es dort vier Jahre, die sind umfassbar viel wert, oder?

00:51:37: Weil man muss den Karin und auch alle anderen nichts mehr erklären wie jetzt ein Vortrag von den Piken auf, sondern ... Oder wie beobachte eine Situation oder moderiere ich etwas?

00:51:55: Das macht nichts mit.

00:51:56: Und das sind ungrosse Erfahrungswerte, die Sie jetzt auch haben.

00:52:03: Darum geht es nicht so einfach, ein neues Segelt-Team aufzubauen, weil das bedeutet sehr viel Arbeit und auch sehr viele Grundlagen, die man lernen muss.

00:52:15: Wenn wir ... Unser Fokus ist, dass man in einzelnen Projekten – und wir haben jetzt auch schon den Mittag gefangen – einzelne Leute dazunehmen.

00:52:26: Und auch Leute, die sich bei uns meldet wie auf einer Liste sind und wissen okay, wenn wir ein neues Projekt starten, dann sagen wir, komm mal mit oder schauen.

00:52:39: Aber es ist nicht ... Wir können uns leider auch nicht bei Liebe vergrößern.

00:52:46: Aber wir haben es auf dem Schirm, obwohl der E-Geschwarnung schon etwas

00:52:53: hat?

00:52:54: Ja natürlich!

00:52:55: Und er hat seine Wertigkeit

00:52:58: und sein Wert ...

00:53:00: Ich würde einfach sagen, dass ein Geschwarnungskreis schwierig ist, dazu zu kommen.

00:53:03: Nein so, da wollen wir auch nicht

00:53:04: aussprachen.

00:53:05: Weil wir schichten

00:53:08: und so meint ich schon... Jetzt noch mal zurück zum Fachgespräch.

00:53:13: Wir sind schon bald wieder am Fasch, am Ende geht es wirklich sehr schnell.

00:53:19: Wenn das Team sagt jetzt nicht bei den Ostern oder auch nicht, ist wie können die Organisationen vor allem profitieren?

00:53:25: Zum Beispiel selbst als Expertin in Gruppen oder Expertinnen in der Strategie schneiden, in den Führungssäben und und und.

00:53:34: Oder gibt's ja unglaublich viele Visionen, wie man inklusion noch ... Konkret oder auch noch radikaler Leben.

00:53:43: Was gibt es von allen Überlegungen?

00:53:46: Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich seit letztem Juni in der Kinderspiteximente-Lastungswoche enden kann als inklusive Mitarbeiterin.

00:53:56: Und das hat mich mit Herzblut aufgenommen und angenommen.

00:54:02: Es gibt Erlebnisse, wo Sie zeigen müssen, dass sie sich in diesem Team arbeiten.

00:54:06: Kindervieleräuger werden, das Teamvielräuger ist.

00:54:10: Weniger Notfall,

00:54:11: fast gar kein Notfall mehr.

00:54:13: Also einfach so Sachen, die sie sagen müssen, was machst du?

00:54:18: Und ich glaube ja, ich bin einfach da!

00:54:21: Aber nur dass es hier war schon eine riesige Entlastung.

00:54:25: Wenn ein Kind nicht gut geht, dann hat ... Es gibt auch eine Entlastung, es gibt eine Beruhigung.

00:54:51: Wie kann man dort einsetzen, wo es irgendjemand braucht?

00:54:55: Das finde ich schön.

00:54:56: Ich bin dort auch mein erster Arbeitsmerz, so wie hier im Sägel.

00:55:00: Einfach, dass wir uns von einfach inkludieren und uns inklusiv akzeptieren.

00:55:06: Und das ist eine riesige Bereicherung.

00:55:08: Ich habe gerade gedacht, es müssten noch viel mehr Betriebe geben, die unsere Menschen mit Beeinträchtigung einstellen würden, weil es für alle eine Erfahrung wäre.

00:55:16: Also ich glaube du beschreibst wirklich gut ... Zum einen muss man merken, dass es ein Mehrwert liefert.

00:55:29: Und zum anderen hat man etwas ethisch-moralische Verpflichtungen für die Gruppen, in denen man den Führerschaft auch auf Augenhöhe einzubinden.

00:55:46: Wahrscheinlich schon um einen bewussten Entscheid, dass man eben so Gremien installiert.

00:55:53: Auch die entsprechenden Ressourcen bereitstellt und zwar so, dass es gut langen wird für alle.

00:56:00: und dann machen und lernen.

00:56:05: Und wie du vorher auch gesagt hast, Wegfinden, Mittel und Wegfinden.

00:56:10: Wie man sie immer gut arbeiten kann ... ... und auch ... ... probieren, Augenhöhe herzustellen?

00:56:19: Ja!

00:56:20: Also wenn ich zurlasse, merke ich, wir sind auf dem Weg... Bei diesem Weg sind wir erst am Anfang.

00:56:29: Es gibt einfach noch ganz viel zu tun.

00:56:31: Danke, dass ihr da war und auch für die Offenheit, Karin!

00:56:35: Ich wünsche dir noch einen langen Jahr, in dem du deine Persönlichkeit, wo dich ausmacht, weitergehen kannst und dein Leben so leben wird.

00:56:45: Und ich geh' in den Hundertfünfzigseggelteam.

00:56:47: Danke!

00:56:48: Ich weiss nicht, wie das geht.

00:56:51: Danke

00:56:51: dir Stefan für dieses Fachgespräch.

00:56:52: Ja, danke auch von mir.

00:56:53: Schön, dass wir

00:56:53: hier sein können.

00:56:57: Das

00:57:04: war das Fachgesproch der Ostdepartement Soziale Arbeit.

00:57:08: Ihr findet die Fachgesprüche auf dem YouTube-Kanal und ihr könnt es dort abonnieren, wenn ihr am nächsten Fachgespruch folgt.

00:57:16: Ihr könnt es auch auf Apple Podcast, Spotify und dort abonnieren für das nächste Fachgespräch.

00:57:23: Danke vielmals, dass ihr dabei war

00:57:26: und bis zum nächsten Mal!

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